• Dr. Roy Kühne

CDU
Mitglied des Deutschen Bundestags (MdB)
Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis 52
Goslar-Northeim-Osterode

20161105 PflegegipfelOsterodeSiebenbuergen

4. Pflegegipfel in Osterode

Osterode. 04.11.2016. Am gestrigen Donnerstag fand im Alten- und Pflegeheim Siebenbürgen in Osterode der mittlerweile vierte Pflegegipfel statt. Der Einladung des Altenheims Siebenbürgen sowie des Bundestagsabgeordneten Dr. Roy Kühne folgten rund 40 Gäste, um über die aktuelle Situation der Pflege zu diskutieren.
 
Roy Kühne betonte zur Einführung: „Pflege geht Jeden in unserer Gesellschaft an. Es ist wichtig und richtig, dass wir als Bundesregierung die Pflege gesetzlich stärken. Wir benötigen einen Ausgleich aus gesundem Anspruchdenken der zu Pflegenden und großer Anerkennung für die Pflegeberufe.“
 
In seinem Vortrag zu den Pflegestärkungsgesetzen I bis III hob Gesundheitspolitiker Kühne deutlich die Verbesserungen hervor. „Die Pflegestärkungsgesetze sind richtungsweisend für die Pflege. Das Mehr an Leistungen muss nun auch abgerufen und umgesetzt werden. Und auch hierfür brauchen wir junges und vor allem gut ausgebildetes Pflegepersonal.“ appellierte Kühne.
 
Im Fokus der Diskussion mit den Teilnehmern standen vor allem die medizinische Versorgung im ländlichen Raum und die Beratungsstrukturen der Kommunen. Künftig sollen Sozialverbände und Pflegestützpunkte besser vernetzt werden. Nur so können Kommunen Informationen gezielter abrufen und die Kommunikation untereinander verbessern. Kühne nimmt auch die Verbände in die Pflicht: „Ich habe es in Gesprächen mit Verbändevertretern immer wieder betont: Eine gemeinsame Richtung und eine starke Stimme sind die besten Voraussetzungen, um etwas für’s Pflegepersonal zu erreichen. Ich fordere die Verbände auf, sich gemeinsam noch stärker für die Interessen der Pflege einzusetzen.“
 
Roy Kühne gibt abschließend an: „Wir haben einen weiteren Schritt in die richtige Richtung getan. Die Qualität der Versorgung, insbesondere im ländlichen Raum, muss stets überprüft werden, wenn der zu Pflegende im Mittelpunkt stehen soll.“

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