Dem Niedersachsenlied auf der Spur

Bundestagskandidat Dr. Roy Kühne besucht Hohegeiß

Hohegeiß. Der Informationsbesuch des Bundestagskandidaten Dr. Roy Kühne in dem Harzer Erholungsort Hohegeiß beginnt geschichtlich: In Begleitung einer kleinen Delegation des CDU-Stadtverbandes Braunlage besichtigt der Politiker zuerst den ehemaligen Verlauf der innerdeutschen Grenze am Ortseingang.

 
Am sogenannten „Kleinert-Stein“ zeigt sich der 45-Jährige sichtlich betroffen, als er über den missglückten Fluchtversuch mit Todesfolge erfährt. Nach einem kurzen Besuch in den nostalgischen Räumen des Grenz-Imbisses ging es auf eine kurze Erkundungsfahrt durch die 1000-Einwohnerortschaft. Hierbei wurde neben dem Skizentrum und der Holzkirche „Zur Himmelspforte“, auch das Geburtshaus des Komponisten des „Niedersachsenliedes“ angefahren.
Anschließend folgte ein Besuch des Apartmenthotels „Panoramic“, bei dem Geschäftsführer Eric Janssens den Gästen das Haus und dessen Philosophie näherbrachte. „Es ist wie ein Kreuzfahrtschiff, man muss es nicht verlassen, wenn man nicht will“, so die Worte Janssens. Abgeschlossen wurde der Aufenthalt beim Stiftungsverein Gesellschaft zur Förderung der Erlebnispädagogik. Dirk Markert, Einrichtungsleiter der Schullandheime im Harz, erläuterte dem Bundestagskandidaten die Arbeit und die angebotenen Aktivitäten des Vereins. Kühne bedankte sich bei allen Beteiligten herzlich für die Einladung und blickte bereits mit Freude seinem nächsten Harzbesuch entgegen.

 

 

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